Kann openBC auch ohne Johnny weiterleben?

Johnny von Spreeblick hat seinen openBC-Account gelöscht … und alle machen mit (siehe Kommentare auf Spreeblick). 😉 Muss ich das jetzt auch machen? Müssen wir das alle gutfinden, nur weil Johnny das macht? Haben wir keine eigene Meinung?

Ich zumindest bin einfach viel zu neugierig zu sehen, wer wen kennt und was meine alten Bekannten jetzt so treiben. Und vor allem, wer auf mein Profil klickt! Ich mag openBC! 😉

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass so jemand wie Johnny wahrscheinlich ziemlich viele Anfragen über openBC bekommt und dadurch vielleicht eher genervt ist. Meine 2-3 openBC-Mails pro Monat sind grad noch handlebar. 😉

Darf ich dein Buddy sein?

Manchmal hab ich ja schon ein kleines schlechtes Gewissen, wenn ich jemandem den Zutritt zu meiner Buddy-List (egal in welcher Community) verwehre. Aber ist es unfreundlich „Nein“ zu sagen, wenn mir jemand eine Buddy-Anfrage schickt, den ich nicht kenne, dem ich noch nie persönlich begegnet bin, oder mit dem ich noch nicht mal gemailt habe? Und der in seiner Buddy-Anfrage lediglich „Hallo Pauline“ schreibt? Ich kann damit nix anfangen. 🙁

Erstaunt bin ich übrigens auch über das Phänomen, wie sehr doch die Buddy-List zum „Freundschaftsbändchen“ avanciert ist. Räumt man mal seine Buddy-Liste auf, weil sich mit der Zeit einfach zu viele eingeschlafene Kontakte darauf angesammelt haben, wird man prompt gefragt „Du hast mich ja von deiner Buddy-List gelöscht! Hab ich was falsch gemacht?“ Bedeutet denn das Löschen von der Buddy-List automaisch die Kündigung der Freundschaft?

Andererseits … ich habe auch schon des Öfteren erlebt, dass nach Streitigkeiten die betreffende Person direkt von der Buddy-List gelöscht wird. Und die Wiederaufnahme in die Liste ist ein Zeichen, dass man sich wieder vertragen hat. Zumindest ist das in meinem Freundeskreis so, der parallel online und auch offline lebt. 😉