Niboki – jede Woche was handgemaltes

Niboki ist ein Woot … und ein Woot ist ein Verkaufskonzept, bei dem jeden Tag oder jede Woche oder einmal in der Woche ein Produkt verkauft wird. Manchmal sinds exklusive Produkte, manchmal besonders günstige Preise … bei Niboki sinds handgemalte Kunstwerke, die es danach nie wieder gibt. (Woot kommt von Woot!)

Jeden Montag um 0 Uhr gibt es ein neues Kunstwerk. Für genau 7 Tage oder bis die limitierte Stückzahl ausverkauft ist. Jedes der Werke ist per Hand in Öl auf Leinwand gemalt und ein kleines Unikat. Man spürt auf den ersten Blick die feine Struktur und den großen Unterschied zum Druck. Ein Original, ein handgemaltes Gemälde strahlt fühlbar Leben aus.

NIBOKI bietet jede Woche ein solches Original an und das zu einem Preis, der unfassbar klein und für jeden bezahlbar ist. Dieser Preis ist immer schön rund und beinhaltet – auch selten – alle weiteren Kosten, also Steuern, Verpackung, Versand usw.

Niboki startet tierisch – mit einem Elch:

elch.jpg

Wem es gefällt, der muss sich beeilen, denn Montag früh kommt schon das nächste!

Ich find den Elch cool und war echt schon am überlegen! Aber was mach ich, wenn das nächste Bild auch wieder toll ist? So viel Platz ist an meinen Wänden nicht! Nicht dass das so endet wie mit dem Cheap-Friday von A-B-T oder den Vente-Privees dieser Welt: Mein Kleiderschrank quillt über!

In den Kommentaren unter dem Bild bzw. in diversen Blogs meldet sich hin und wieder mal jemand, dem das nicht künstlerisch wertvoll genug ist. Einer verweist sogar auf seine Bilder bei Mygall (Nibokis Schwester). Tja, was soll ich sagen? Seine Bilder gefallen mir aber nicht – der Elch schon! 😉

Ich als Kunstexpertin Hobbymalerin, die schon mal einen Acrylmalkurs an der Volkshochschule besucht hat, habe mal gefragt, ob das Bild gespachtelt oder mit dem Pinsel gemalt ist. Es ist gepinselt – im Gegensatz zu den vielen Bildern aus bestimmten Baumärkten. Und mein Mal-Lehrer aus der VHS war der Meinung, dass die dann nicht so gut sind. 😉 Gemalt werden die Niboki-Bilder von echten Malern in China, die das ordentlich gelernt haben, verrät Niboki.

Aktuell gibts in den Kommentaren unter dem Bild ein kleines Gewinnspiel:

Wir hatten jetzt einige Nachfragen, was genau NIBOKI eigentlich bedeutet und wussten es selber nicht. Deshalb seid ihr jetzt dran: Einfach Vorschläge hier in die Kommentare schreiben. Der Kreativste wird mit einem Hirschen in Öl belohnt.

Da der Geschäftsführer Niklas Bolle heißt, habe ich auf Niklas Bolle Kunst im Internet. Gerade eben lese ich aber erst, dass sie das ja selbst nicht wissen … ich hatte das irgendwie falsch verstanden. Dann werd ich mir mal was schöneres ausdenken. 😉

feelniboki.jpgMein erstes „Kunstwerk“ hab ich übrigens auch schon:

Kam letztens überraschend mit der Post! Ich hätte zwar die URL auf die Rückseite gepackt und nur „Can you feel it“ draufgeschrieben, dann hätte man das Bildchen vielleicht auch aufhängen können. Aber trotzdem eine nette Idee! 🙂

So, dann bin ich mal auf das nächste Bildchen gespannt! 🙂

6 Antworten auf „Niboki – jede Woche was handgemaltes“

  1. Der röhrende Hirsch fürs Wohnzimmer ist der richtige Aufhänger für die Pseudoaktivitäten in Sachen neue=alte Spießigkeit… sterbenslangweilig!
    Auch die ökonomischen Dimensionen sind beeindruckend.. wird hier doch nichts anderes versucht als die magische € 400.- /Monat Nebenverdienstgrenze zu knacken. Alle Achtung !
    Daß dazu fernöstlicher Billiglohn erforderlich ist ja fast schon selbstverständlich.
    Gut gelauncht Ihr Hirsche !

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