Visuelles Shopping bei StylePath

Eigentlich wollte ich ja einen allgemeinen Beitrag über Visualisierungsmöglichkeiten für Produktkombinationen schreiben, aber nachdem der Teil über Polyvore schon so lang wurde, hab ich’s dann auf zwei Beiträge aufgeteilt.

Jochen berichtet noch über StylePath, das ich noch nicht kannte, das sich aber auch noch in Closed Beta befindet. Dort sind mir zwei Dinge aufgefallen: der Window-Shop und der 3D-Decorator.

Window-Shopping überträgt, wie der Name schon sagt, den Schaufensterbummel visuell ins Netz. Die Produkte der gewählten Kategorie wandern langsam von rechts nach links (oder umgekehrt) durch die Fenster und sind dadurch in der Mitte vergrößert dargestellt.

WindowShop

Als wirklich hübsch umgesetzt würde ich das jetzt nicht bezeichnen, aber es ist immerhin ein Ansatz, die Produkte mal rein visuell zugänglich zu machen.

Beim 3D-Decorator wählt man aus 3 Einrichtungsstilen (Colonial, Contemporary, Prairie und Victorian) und erhält dann einen eingerichteten Raum, bei dem man auf einzelne Möbel und Dekogegenstände klicken kann, die dann durch andere ausgetauscht werden. Viel Spielraum hat das Ding allerdings nicht, oder ich hab das Handling nicht so ganz verstanden. Keine Ahnung …
3D-Decorator

stylepath3.jpg

stylepath4.jpg

Das ist ja schon mal ganz nett … aber hey, ich will MEIN Wohnzimmer einrichten! Ich will den Blick in mein Wohnzimmer nachbasteln, mit Fenstern, Türen etc. und dann aus einer Range an Produkten das Zimmer einrichten! Wann kann man denn sowas endlich mal machen? 😉 Das schwirrt mir schon seit Monaten im Kopf rum …

3 Antworten auf „Visuelles Shopping bei StylePath“

  1. nee, nicht so ganz 😉 denke eher an sowas wie den ikea-küchenplaner, den ich allerdings nicht mehr finden kann. damit hab ich vor zwei jahren meine küche engerichtet und konnte sie dann 3D-mäßig aus verschiedenen richtungen anschauen. war aber ziemlich krakelig und wackelig.

  2. den ikea küchenplaner hatte ich auch mal. war mir aber viel zu müßig und kompliziert über diese Software meine neue Küche zu planen. Also bin ich in klassischer offline-Manier zum Ikea gefahren und hab einfach mit dem Finger auf jene Küche gedeutet, die mir am meisten vom optischen her gefiel.
    Will damit sagen, dass 3D-Produktbildershows sicherlich sinnvoll sind, aber von der Darstellung einer Umgebung komplett in 3D sind wir sicherlich noch ein stückchen entfernt 🙂

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