18 responses to “Einfach und schnell zum eigenen Shop dank Jimdo”

  1. Karin

    Finde Jimdo auch ganz groß- Verwende es gerade für ein kleines Kunden Projekt. Problem dabei ist leider, dass die Mehrsprachigkeit nicht üner Subdomains zu lösen ist, sondern einfach duch eine Hierarchieebene in der Navigation. Schade auch, dass die fast nur Templates haben, die die 2-3 Navigationseben in der rechten Marginalspalte sind.

    Das nervt mich kollosal. Ich hatte eine horizontale Navi vorgesehen, da ich eigentlich auch nur 1 Naviebene habe. Nun habe ich dank 2 Sprachigkeit doch 2 Ebenen und habe meine eigentliche Haupnavigation in der rechten Spalte. Wer navigiert schon rechts? Und das soll eine seriöse Unternehmensberatersite werden … hmpf.

    Ansonsten ist JIMDO von der Nutzerführung sehr einfach zu bedienen. Hatte überlegt meine eigene Website in Jimdo zu bauen, werde es aber erstmal doch sein lassen. Aber das hat eher damit zu tun, dass mir die Templates , wegen der Navigation, nicht so zusagen

  2. ben

    Wow, hatte bis jetzt noch nie was von jimdo gehört, werde mich aber definitiv mal dran versuchen einen shop zu basteln. sollte eine gute ergänzung zum amazon marketplace sein.

  3. Marc

    Wenn man verschiedene Sprachversionen anbieten will, dann ist Jimdo also nicht empfehlenswert. Laut cms-testlabor ist webnode in diesem Bereich besser. Könnt ihr webnode auch weiterempfehlen?

  4. a.

    Ich baue gerade eine Seite in Jimdo, und es kostet viel Nerven… für Laien ist Jimdo sicherlich OK, aber für diejenigen, die ihre Freiheiten in Layout und Coding gewöhnt sind, ist es eine arge Geduldsprobe (z.B. auch immer dann, wenn man seinen Kunden erklären muss, warum eben doch nicht jeder Schnickschnack realisierbar ist).
    Was eben positiv an Jimdo ist: steht eine Seite erstmal, braucht es in der Regel dann keine Fachfrau mehr, um die Inhalte zu managen – also CMS-mässig, wenn es nur um das schnelle Bearbeiten der erstellten Module geht, ist es schon einfach.

    Allerdings fällt bei aller Intuitivität auch auf, dass gerade die Limits des eigentlichen Templates auch viele Anfänger verwirren (z.B. kann man das Grundtemplate nicht einfach so verbreitern, obwohl man ja auch das CSS modifizieren kann; wer sich also mutig selbst helfen will und Tutorials im Web durchliest, wird trotzdem keinen Erfolg haben, weil Jimdo hinter das nutzermodifizierbare Template noch ein eigenes stellt, das eben diese Änderungen nicht zulässt oder nur mit viel Trickserei, die dann aber wieder andere Teile der Seite verreissen können).

    AGBs und andere rechtliche Dinge (Steuer-ID, Impressum, Verpackungsverordnung) sind -jedenfalls in Deutschland, Österreich und in einigen anderen EU-Ländern- nicht nur eventuell Pflicht, sondern ein Muss, sonst gibt’s Abmahnungen. Einen Shop darf auch nur eröffnen, wer volljährig ist (daher muss Postanschrift und Geburtsdatum auf Jimdo hinterlegt werden, bevor ein Shop aktiviert werden kann). Jimdo darf da ohne anwaltlichen Input keine Texthilfen geben, sonst würden sie sich selber strafbar machen. Was wie formuliert werden muss, hängt auch immer stark vom Business selber ab, und das wiederum ist die Seite am Spass, den viele einfach übersehen. Ein wasserdichter Shop kostet eben doch einen gewissen finanziellen Einsatz, auch wenn er erstmal umsonst ist.

  5. Marc

    @ a.

    Jimdo arbeitet doch mit Trusted Shops zusammen und auf der Webseite steht Folgendes:

    “Unser Online-Shop System wurde von Trusted Shops geprüft, für sicher befunden und als Trusted Shop-System verifiziert. Jimdo bietet dir als Nutzer alle Möglichkeiten, um einen rechtssicheren Shop aufzusetzen. ”

    Wie sieht die Zusammenarbeit mit Trusted Shops aus? Ich hatte angenommen, dass dich Jimdo bei der Erstellung eines rechtssicheren Shop stark unterstützt.

  6. a.

    Naja, diese Wendung ist diplomatisch — Trusted Shops-zertifiziert sein heisst vor allen Dingen, dass bei Problemen Käuferschutz gewährleistet wird. Und dass der Anbieter des Shopsystems (also hier: Jimdo) seinen Nutzern die technische Infrastruktur für einen rechtssicheren Shop zur Verfügung stellt. In Bezug auf die rechtlichen Angelegenheiten heisst das lediglich, dass Jimdo dem Nutzer z.B. die Möglichkeit zum Anlegen von Impressum, AGBs usw. bietet (also Module, die dann auch noch an rechtlich korrekter Stelle in der Seite sitzen). Alles andere fällt somit in die Pflicht des Nutzers.

    So wie ich die Qualitätskriterien verstehe, heisst das nicht, dass Jimdo Texte vorgeben oder rechtliche Hilfestellung leisten muss, um zertifiziert zu sein. (http://www.trustedshops.de/info/qualitaetskriterien/)

    Die Leute von Jimdo haben dafür aber bestimmt ein offizielles Statement…

  7. Robert

    @marc der Sprachensupport ist sicher eine Stärke von Webnode – was derzeit noch ein Manko bei Jimdo ist. Allerdings ist man bei den Webnode eShops von den wählbaren Template Designs her recht eingeschränkt. Ich würde Dir raten Webnode einfach mal kostenlos zu testen und zu prüfen, ob da ein Template dabei ist, mit dem Du leben kannst. Alternativ wäre Shopify einen Blick wert – wie es da um den Sprachensupport steht, kann ich Dir aber leider nicht sagen.

    Viele Grüße,
    Robert
    cms-testlabor.de

  8. Arther

    Jimdo ist schon cool, gerade mit der neuen Funktion, hätte gar nicht erwartet das so ein Knaller von denen kommt.
    Letztens habe ich mit dem Gründer gut 30 Minuten gequatscht. Klingt nach einem super Team und kreativen Köpfen …

  9. hoohead

    Wenn Die Entwickler nichtmal Ihre eigene Seite sicher bekommen, wie wollen die dann eine sichere Shopsoftware verkaufen?
    Meiner Meinung nach Finger weg, wer im Internet Geld verdienen möchte sollte sich lieber ein ausgereiftes System suchen.

    –> XXS gefunden nach 1 Minuten (und existiert noch einiges mehr an Lücken ;) ).

    http://imggeek.de/img/yuW4j5Z217m2-jimdo.png

  10. Soenke Ruempler

    Hi hoohead,

    danke für den Hinweis,

    wir nehmen Sicherheitslücken natürlich sehr ernst. Den von dir genannten XSS-Fall haben wir bereits gefixt, auch wenn es sich hier um eine garnicht bis schwer ausnutzbare DOM-Based-XSS-Lücke handelte (nicht direkt per GET-Parameter injizierbar).

    Du schreibst auch, dass du noch andere XSS gefunden hast. Hier würde ich mich über eine “responsible disclosure” Mail an soenke AT jimdo DOT com freuen. Vielen Dank!

    PS: Falls du für das Suchen von Sicherheitslücken bei uns auch bezahlt werden willst, schau doch mal hier: http://de.jimdo.com/jobs/endgegner-m-w :-)

    Besten Gruß aus Hamburg

    Sönke

  11. hoohead

    Dann möchte ich hier nochmal meinen Senf dazu geben.
    Es ist egal ob der Code per Get oder Post übermittelt wird – indem ganz einfach XSRF mit XSS kombiniert wird.
    Was meiner Meinung nach auch bisschen unklug ist, wenn die Kunden Ihre Styles frei editieren können und somit jeden beliebigen HTML Code in die Seite einschleusen könnten.
    Mal drüber nachdenken, welches Gefahrenpotential dahinter steckt.

    Meine Empfehlung hier nochmals – Finger weg von nicht ausgereiften Systemen, sonst wird das ganze recht schnell teuer.

  12. quit.wo.saving

    @hoohead:

    Bist Du ganz sicher, dass Du mittels Post (oder Get) auf der von Dir gezeigten Webseite Code einschleusen konntest, ganz einfach indem Du XSRF mit XSS kombiniert hast? Wär’ ja mal interessant.

    => Und ja: Das Gefahrenpotential ist gar nicht auszudenken, wenn jeder auf seiner eigenen Webseite einbauen kann, was er will. Finger Weg von unausgereiften Systemen wie dem Web !!!

  13. Machete
  14. Soenke Ruempler

    @hoohead: Bei allem Respekt, du solltest deine Aussagen etwas differenzieren, bevor du sie pauschalisierend in den Blog wirfst.

    1. Ich weiß was XSS und XSRF ist. Und auch dass man XSS per POST injizieren kann. In dem Fall von oben war es allerdings JSONP.
    2, Was unsere Kunden auf ihren Seiten machen, hat nichts mit dem von dir aus deinem ersten Kommentar gefundenen Script-Injection-Fall zu tun.
    3. Meine Antwort hat sich auf den von dir geschilderten Fall bezogen, wo es meiner Meinung nach nicht ausnutzbar ist, trotzdem, wie geschrieben, nehme ich solche Hinweise ernst und es wurde innerhalb weniger Stunden gefixt.
    4. Ich gebe quit.wo.saving Recht und gehe einen Schritt weiter: Die von dir beschriebene Injection ist auf der Seite http://www.jimdo.com. Du nennst es in einem Atemzug mit dem Jimdo-CMS, wo Benutzer auf _IHREN_ Seiten HTML/JS-Code eingeben können. Also:

    a) Bitte nicht Sachen durcheinander mixen.
    b) Man nennt ein System wie Jimdo auch Web-Content-Management-System. Natürlich können unsere User dort soviel Code reintun, bis sie blau werden. Dies ist ein elementares Feature.
    c) Welches Gefahrenpotential dort hinter steckt, ist uns klar. Nämlich dieses, dass sich unser User selbst ein XSS in seine Seite einbauen kann, oder seine Seite zerschießen kann mit kaputten Javascripts wie while(1) alert(‘blah’); usw. Es ist aber zu keiner Zeit der Besucher eines Jimdo-Shops dadurch gefährdet, dass bei Jimdo HTML-Widgets erlaubt sind. Amazon kann in seinen Shop auch lustige Javascripts einbauen, die z. B. Sicherheitslücken im Browser ausnutzen, machen sie aber nicht, weil sie wohl doch einigermaßen ehrlich Geld verdienen wollen. Das denke ich von unseren Usern auch. Macht’s Klick? ;)
    d) Deswegen surfst du wie ich wahrscheinlich auch mit NoScript.

    Zusammengefasst ergibt das die sarkastische, aber sehr treffende Aussage: “=> Und ja: Das Gefahrenpotential ist gar nicht auszudenken, wenn jeder auf seiner eigenen Webseite einbauen kann, was er will. Finger Weg von unausgereiften Systemen wie dem Web !!!”

    5. Ja, ich checke jeden Sonntag abend meine Firmen-Mails :)

    Beste Grüße aus Hamburg

    Sönke

  15. Sellaround.net: Onlineshop in Widget-Form | Aus der Praxis für die Praxis

    [...] dem US-Dienst bisher die Widget-Option. Auch der Homepagebaukasten Jimdo bietet eine kostenlose und simple Shoplösung, allerdings ebenfalls ohne Widgets und zudem als Teil der zu gestaltenden [...]

  16. DiroSign-Media

    Wow. Eine echt gute Erklärung und die Screenshots sind auch recht verständlich. Das könntest du echt als pdf-Anleitung anbieten. Da wären dir viele Dankbar

  17. Stefan

    Hi,

    coole Erklärung zur Erstellung einer eigenen Website bzw. Onlineshop.
    Kann nur DiroSign-Media recht geben, wäre schön wenn du da als PDF anbieten könntest.

    LG

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