8 responses to “Auch eine Deutsche Post kann im Social Web begeistern”

  1. dan

    Was so ein paar Tempotaschentücher, die Anwesenheit auf Twitter, 3 Probe-Päckchen Kaffee, die Integration von Google Maps an Begeisterung auslösen können.
    Ich empfehle Blutspenden! Außer dem digitalen “Kram” kriegt man da auch so einiges.
    :-)

  2. Sven

    Und gibt sogar seit kurzem eine – für Post-Verhältnisse – coole iPhone-App: http://feeds.macnotes.de/~r/macnotes/~3/IC0yU1qDd0I/

  3. Matthias Zellmer (@Zellmi)

    Ich frage mich nur, ob sich die Post-Menschen, die mit dir kommuniziert haben, darüber im klaren waren, dass du eine bekannte Bloggerin und Twittererin bist? Denn damit gehörst du sicher zu der für das Post-Social-Marketing interessanten Gruppe der Multiplikatoren, die man tunlichst Bauchpinseln sollte. Ich schreibe das ohne es in irgendeiner Form abwertend zu meinen, denn selbst wenn es so wäre, dann hätte da jemand seine Hausaufgaben gemacht ;-)

  4. Markus Jakobs

    Sehr vorbildlich die Post… wo vor kurzem noch von so einem Quatsch wie e-mail-ausduck-briefe die Rede war. :-)

  5. Vicky
  6. @packstation als gutes Beispiel für Unternehmens-Twittern – uxzentrisch

    [...] Post zeigt uns seit ein paar Monaten, dass das auch anders geht… und Silke stellt in ihrem neusten Erlebnisbericht genau dieses Potential sehr schön heraus. Die Post konnte ihr negatives Kundenerlebnis auffangen durch die Möglichkeit, einfach ihr Problem [...]

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